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"Gefions Tochter"

Ein Roman in zwei Bänden

Erstes Buch: "Welch ein Kunstwerk ist der Mensch"

 

Ausgabe A 271 Seiten mit 25 Abbildungen 12,5 MB
Ausgabe B 261 Seiten ohne Abbildungen 2,6 MB

Gefions Tochter gibt es nur im Internet
Download für 3,00 Euro (einschl. Mehrwertsteuer)

 

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„Es war einmal ein kleiner Junge, der wollte gerne ein großer, starker Ritter werden.“

Klingt märchenhaft.

Ist es auch. 

Gefions Tochter ist ein märchenhaft angelegtes, zweiteiliges Buch, ein faszinierender Mix aus Fantasy und historischem Roman.
Die Geschichte einer großen Liebe. Poetisch, zärtlich und erotisch – so brutal und erbarmungslos wie die Zeit, und so unerbittlich wie die Wahrheit. Ein Felsen im Geröll.
Ein Märchen?
Vielleicht.
Vor allem aber eine fantastische und dabei brennend aktuelle Story, angesiedelt im Mittelalter, einem Zeitalter, von dem das 21. Jahrhundert nicht mehr weit entfernt ist. Damals wie heute sind die Menschen einer in sich selbst verliebten Kaste ausgeliefert. Damals wie heute wird Arbeitskraft planmäßig und rücksichtslos von den Herrschenden ausgebeutet, die Produktivität vieler von einigen wenigen abgeschöpft. Es herrscht das Gesetz des Dschungels – heute wie vor 5000 Jahren. So war es immer. Aber nur weil es immer so war wird es doch nicht richtiger.
Fortschritt?
Gewiß.
Wir kennen heute die dunkle Seite des Mondes und können vierfünftel Tote ins Leben zurückkitzeln. Ein Fortschritt? Wirklicher Fortschritt ist nur daran zu messen wie Menschen miteinander umgehen. Und da trennen uns vom Mittelalter bestenfalls Laptops und MS-Vista. Und märchenhafte Träume. Es gibt nichts neues unter Sonne, nur kleine, feine Unterschiede, andere Bilder, andere Klangfarben – die Menschen von heute können ihre Machthaber und Ausbeuter wählen, zumindest jene, die von den herrschenden Cliquen dazu auserkoren werden ein bisschen gleicher zu sein als all die anderen. Die Menschen damals konnten das nicht. Ihre Herrscher waren von Gott selbst eingesetzt. Behaupteten die Herrscher. Und die Menschen glaubten das. Sie hatten keine Wahl. Heute hat das Internet Gott den Allmächtigen abgelöst. Börsenberichte und Klingeltöne fürs Handy ersetzen die Heilige Schrift. Und streng genommen beginnt das Buch auch nicht mit den Worten „Es war einmal.....“ Es beginnt mit einem Prolog, einem Gespräch zwischen Gott und seinem Baumeister, dem Baumeister der Natur, der Natur selbst.
Aber zu allen Zeiten hat es einige wenige Menschenwesen gegeben, die der Stimme ihres Gewissens und der Stimme ihrer Herzen gefolgt sind – gegen jede menschliche Vernunft und gegen den Chor der Mächtigen. Die Liebe macht sie unsterblich. Sie sind das Salz dieser Erde und davon handelt dieses Buch.
Gefions Tochter erzählt ihre Geschichte. Die Geschichte ihres Kampfes und die Geschichte ihres Scheiterns. Aber das Buch ist noch mehr. Eine Reise durch Zeit und Raum, eine Reise in das Herz von Mutter Erde, eine Reise in den Mikrokosmos alles Werdenden. Eine Reise nach den Sternen. Eine Reise ins eigene Ich.
Wortgewaltig, märchenhaft, liebevoll, raffiniert und brutal.